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  • Stefan Hartmann

Sport macht glücklich!

Dass Sport glücklich macht, ist inzwischen durch viele Studien belegt worden und ist

unumstritten.

Das Sport macht glücklich und sollte alleine deswegen in den Alltag integriert werden.

Sport hält uns gesund und die Glücksgefühle, die durch Sport ausgeschüttet werden, können wirksamer sein als jedes Medikament. Manche dieser Dinge, die Sport auslöst, sind offensichtlich. Manche Dinge laufen eher im Verborgenen, wie die Ausschüttung von Hormonen, ab.


Doch damit du von den positiven Effekten von Sport profitierst, muss der Sport regelmäßig ausgeführt werden. Die meisten Menschen achten zu sehr auf die oberflächlichen Dinge, wie die Gewichtsreduzierung und das Formen ihres Körpers. Natürlich beginnen die meisten Menschen vordergründig aus diesen Gründen mit dem Sport und klar ist ebenfalls, dass diese Dinge bei der Zielsetzung eine primäre Rolle spielen. Das Problem ist, dass sich nicht immer gleich die Gewünschten Veränderungen einstellen und dadurch die Motivation verloren geht. Hierbei kann es hilfreich sein, dass du auf die tiefgründigen Veränderungen achtest. Achte nicht nur darauf wie sich dein Körper äußerlich, sondern wie er sich auch innerlich verändert.


Ein paar Gründe weshalb Sport glücklich macht:


Sport baut Stress ab und ist Me-Time!

Es hört sich auf den ersten Blick erstmal falsch an, da viele Sportarten ja erstmal den Körper stressen können. Aber durch Bewegung werden vermehrt Hormone und Botenstoffe ausgeschüttet. Diese können dafür sorgen, dass die Stresshormone neutralisiert werden. Dieser Aspekt ist besonders beim Joggen zu beobachten. Zudem denkst du bei den meisten Sporteinheiten oder Workouts nicht an deinen Alltag, an deine Probleme im Job, an die Probleme mit deinem Partner oder Partnerin, etc. Du konzentrierst dich zumeist auf dein Training, dein Workout die darin enthaltenen Übungen und auf dich selbst. So schaltet der Kopf vom Alltag ab und befreit sich, zumindest für die Dauer des Sports, von deinen Problemen. Beim Sport bist du ganz bei dir; es ist deine Me-Time.


Sport sorgt für einen besseren Schlaf!

Wenn dein Körper erschöpft ist, will und benötigt dieser Ruhe und diesen bekommt er natürlich mit ausreichendem Schlaf. Doch Vorsicht! Solltest du Sport in den Abend legen, bedenke dass du ausreichend Zeit zwischen dem Training und dem Zu-Bett-Gehen legst. Denn der Körper benötigt Zeit um wieder etwas runter zu fahren. Manche Menschen haben daher Probleme, wenn Sport und das Zu-Bett-Gehen dicht beieinander liegen, in den Schlaf zu finden. Taste dich also an den späten Workouts langsam heran und probiere aus wie dieser sich auf deinen Schlaf auswirkt.

Zudem sind nicht alle Belastungsarten dazu geeignet dein Schlaf zu verbessern. Am besten sind geringe bis hohe Belastungen geeignet. HIIT am späten Abend ist also die eher schlechtere Wahl wenn du mit Sport dein Schlaf verbessern möchtest. Auch solltest du bedenken, dass sich Schlafprobleme erst nach 3-4 Monaten verbessern. Bleib also am Ball und gebe nicht gleich auf, wenn du nicht sofort eine Verbesserung verspürst.


Sport kann mentales Training für deinen Alltag sein und stärkt dein Selbstbewusstsein!

Dieser Punkt trifft zugegebener Maßen nicht auf alle Sportarten zu, aber zumindest auf intensive wie zum Beispiel HIIT, Crossfit oder auch Freeletics. Denn der Punkt ist, wer diese Workouts durchzieht und sich Woche für Woche erfolgreich durchbeißt, wird auch im Alltag stärker. Wenn du diese Workouts meisterst bekommst du das Gefühl, dass du auch im Alltag alles meistern kannst.

Auf alle Sportarten trifft wiederum zu, dass diese dein Selbstbewusstsein stärken. Wer regelmäßig kleine Fortschritte beim oder durch Sport erzielt, stärkt damit sein Selbstwert und somit auch sein Selbstbewusstsein. Auch kann es schon förderlich für das Selbstbewusstsein sein, wenn du dir klar machst, dass du in der Lage bist, regelmäßig deinen inneren Schweinehund zu besiegen.


Sport fördert den Muskelaufbau und hält dich jung

Muskulatur sorgt für eine straffe Haut und lässt dich dadurch jünger aussehen.

Ein weiterer und viel wichtigerer Aspekt um für Muskelaufbau zu sorgen ist es dem Muskelabbau, der ca. ab dem 35. Lebensjahr einsetzt, entgegen zu wirken. Aber eine ausreichende Muskulatur ist gerade für das Alter wichtig da diese die Knochen bei Stürzen schützt. Auch hilft die beim Sport erlangte bessere Beweglichkeit Stürze besser abzufangen. Ebenso hilft eine höhere Muskelmasse den verminderten Stoffwechsel, der ebenfalls ca. ab dem 35. Lebensjahr einsetzt, entgegen zu wirken. Wie viel Muskulatur du beim Sport aufbaust ist natürlich auch von der Sportart abhängig. Fakt ist aber, dass du keine Muskelberge benötigst, um von den oben genannte Aspekte zu profitieren.


Sport kann genauso gut gegen Depression helfen wie ein Antidepressivum!

Sport hilft gegen Depressionen genauso gut wie ein Antidepressivum. Grund dafür ist wohl der Anstieg des Serotoninspiegels und die Neubildung von Nervenzellen im limbischen System, während des Sports.

( Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Sport-hilft-so-gut-wie-Antidepressivum-280307.html)

Zudem stellt sich durch das Stecken und das Erreichen von Zielen eine gewisse Zufriedenheit ein. Diese kann helfen aus dem negativen Gedankenkarussell auszubrechen. Wichtig hierbei ist es, dass die Ziele realistisch und erreichbar sind sonst kann es sich schnell ins Gegenteil verkehren.


Sport schüttet Hormone aus

Sport stimuliert die Ausschüttung von Hormonen. Am besten eignet sich hierfür High Intensity Training oder hochintensiver Sport wie beispielsweise Crossfit oder Freeletics. Doch setze nicht nur auf diese Sportarten, sondern baue regelmäßig ruhigere Sporteinheiten wie eine langsame Joggingrunde in deinen Trainingsplan mit ein. Denn ein Übertraining kann schnell das Gegenteil bewirken.

Welche Hormone freigesetzt werden und was diese bewirken, wirst du demnächst in einem gesonderten Blogeintrag finden.

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